Der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN) vertritt die gemeinsamen Interessen der Hersteller von Getränkekartons in Deutschland.
Insights & Artikel
45 Jahre FKN: Innovation, Verantwortung und Kreislaufwirtschaft seit 1981
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Stellungnahme zum VerpackDG
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GETRÄNKEINDUSTRIE: Krisenfest verpackt
weiterlesenDen Getränkekarton entdecken

Getränkekarton – eine
Verpackung die nachwächst.

Ökobilanz – Der Lebensweg von
Milch- und Saftverpackungen.

Recycling – Trennung von
Verbundstoffen ist kein
Hexenwerk.

Klimaschutz – Warum
Getränkekartons gut fürs Klima
sind.
News & Meinung
45 Jahre FKN: Innovation, Verantwortung und Kreislaufwirtschaft seit 1981
Mit einer Jubiläumsveranstaltung in Berlin feierte der FKN sein 45-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft blickte der Verband auf wichtige Entwicklungen in der Getränkekarton- und Recyclingbranche zurück. Gleichzeitig standen die zukünftigen Anforderungen an Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und nachhaltige Verpackungslösungen im Fokus.
weiterlesenNeue 90-Millionen-Organisation für Reduzierung und Vermeidungsmaßnahmen geplant – FKN kritisiert nationale Sonderregelung
Der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN) warnt vor deutlichen Überregulierungen im deutschen Referentenentwurf zum Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz. Die geplante Einrichtung einer neuen Organisation zur Verpackungsreduzierung mit jährlichen Kosten von rund 90 Millionen Euro sowie eine nationale 70-Prozent-Mehrwegquote überschreiten die europäischen Vorgaben der PPWR klar und gefährden etablierte Recyclingstrukturen, Investitionssicherheit und Kosteneffizienz. Der FKN fordert eine praxisnahe Umsetzung der EU-Verordnung statt zusätzlicher bürokratischer Hürden ohne erkennbaren ökologischen Mehrwert.
weiterlesenRecyclingwirtschaft unter Druck: Warum die Insolvenz von saperatec ein Weckruf ist
Die Insolvenz der saperatec GmbH zeigt exemplarisch, wie technologische Spitzenlösungen im Recyclingbereich durch ungünstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen gefährdet werden. Trotz einer innovativen und validierten Technologie zum Recycling von Mehrschichtverbundmaterialien musste das Unternehmen aufgrund geringer Nachfrage, hoher Kosten und billigem Importmaterial Insolvenz anmelden. Der Fall verdeutlicht strukturelle Schwächen im europäischen Recyclingmarkt und unterstreicht die Notwendigkeit politischer Maßnahmen zur Schaffung fairer Marktbedingungen. Nur unter stabilen wirtschaftlichen Voraussetzungen können technologische Innovationen zur Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz beitragen.
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Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin a.D., 14.02.2017
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